Dienstag, 11. Juni 2013

profil linkedin Frauenarzt

http://www.linkedin.com/pub/frauen%C3%A4rzte-potsdamer-platz-berlin/18/170/18b

Frauenärzte Potsdamer Platz Berlin

 http://www.frauenaerzte-am-potsdamer-platz.de/Verhuetung


Operateur Gynäkologie - Intimchirurgie bei OPZ Spichernstrasse Berlin
Berlin und Umgebung, Deutschland
Gesundheit, Wellness & Fitness
Aktuell
  • Mitarbeiter bei Frauenarztpraxis (Selbständig)
  • Operateur Intimchirurgie bei Frauenärzte Potsdamer Platz
  • Operateur Gynäkologie bei OPZ Spichernstrasse
Früher
Ausbildung
  • Humboldt-Universität zu Berlin
Kontakte
80 Kontakte
Webseiten


Freitag, 24. Mai 2013

Pressefach Firmenpresse

Wir, Dr. Margarita Kiewski und Dr. Wolfgang Hirsch, sind Frauenärzte am Potsdamer Platz, direkt zu erreichen in den Potsdamer Platz-Arkaden

Frauenarztpraxis am Potsdamer Platz - Berlin - Akupunktur - 4D-Ultraschall - Schamlippenoperationen

09.05.2013 - 12:21 | 3733
Wir, Dr. Margarita Kiewski und Dr. Wolfgang Hirsch, sind Frauenärzte am Potsdamer Platz, direkt zu erreichen in den Potsdamer Platz-Arkaden (www.potsdamer-platz-arkaden.de). .
10785
Wir, Dr. Margarita Kiewski und Dr. Wolfgang Hirsch, sind Frauenärzte am Potsdamer Platz, direkt zu erreichen in den Potsdamer
Platz-Arkaden (www.potsdamer-platz-arkaden.de).

Sie finden auf unserer Seite Informationen über die Schwerpunkte unserer Arbeit.

Neben der Betreuung der normalen Schwangerschaft inklusive Messung der Nackenfalte und der Feindiagnostik mit 3D/4D
Ultraschall gehören dazu die ambulanten Operationen, Intimchirurgie, Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin.

Schönheitsoperationen wie Schamlippenoperationen werden von Dr. Hirsch ambulant operiert.

Die Behandlung durch Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin ist ein Spezialgebiet von Dr. Kiewski.

Außerdem werden neben den gynäkologischen Grundleistungen (Schwangerschaftsverhütung, erweiterte Krebsvorsorge),
Hormonberatung, Impfungen, Hilfe bei Schwangerschaftskonflikten (www.profamilia.de) und viele Zusatzleistungen angeboten.


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Neben der Betreuung der normalen Schwangerschaft inklusive Messung der Nackenfalte und der Feindiagnostik mit 3D/4D Ultraschall gehören dazu die ambulanten Operationen, Intimchirurgie, Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin. Schönheitsoperationen wie Schamlippenoperationen werden von Dr. Hirsch ambulant operiert. Die Behandlung durch Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin ist ein Spezialgebiet von Dr. Kiewski. Außerdem werden neben den gynäkologischen Grundleistungen (Schwangerschaftsverhütung, erweiterte Krebsvorsorge), Hormonberatung, Impfungen, Hilfe bei Schwangerschaftskonflikten (www.profamilia.de) und viele Zusatzleistungen angeboten. Frauenarztpraxis Intimchirurgie An kosmetischen Operationen werden von Dr. Hirsch operative Korrekturen des Scheideneinganges oder der Schamlippen (Schamlippenplastik) durchgeführt. Die Intimchirurgie zählt zu den Schwerpunkten unserer Praxis, in letzter Zeit werden ca. 250 Patienten pro Jahr operiert. Aus langjährige Erfahrung in der Intiumchirurgie und dem Einsatz einer sehr modernen Hochfrequenz-Schneidetechnik resultieren eine niedrige Komplikationsrate, wenig Wundheilungsstörungen und gute kosmetische Resultate ohne sichtbare Narben.

Anmerkungen:
Impressum Frauenarztpraxis Dr. med. M. Kiewski & Dr. med. W. Hirsch Alte Potsdamer Strasse 7 10785 Berlin Telefon: 030 / 26 120 43 Telefax: 030 / 26 115 29 Gesetzliche Berufsbezeichnungen: Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Bundesrepublik Deutschland) Zuständige Aufsichtsbehörden nach § 6 Ziffer 3 TDG: Ärztekammer Berlin. Geltende berufsrechtliche Regelungen siehe www.aerztekammer-berlin.de sowie Kassenärztliche Vereinigung Berlin www.kvberlin.de. Diese Webseite wurde erstellt durch: Robert Rühle, ELinOX GbR (www.elinox.de) - Programmierung Jenny Sedat, Sei kreativ! (www.sei-kreativ.de) - Grafikdesign Dr. med. Wolfgang Hirsch (www.praxis-hirsch-kiewski.de) - Inhalte Anne-Christin Werner (hullusaksalainen.worldpress.com) - Fotos Kay Lück (www.flickr.com/photos/moonsheep) - Fotos Datenschutzbestimmungen Unsere Datenschutzbestimmungen können Sie hier nachlesen.

Firma: Alte Potsdamer Strasse 7

Kontakt-Informationen:
Stadt: Berlin
Telefon: 049 30 2612043

Art der Firma: Dienstleister
Freigabedatum: 22.05.2013
Veröffentlichung: Veröffentlichung
Keywords (optional):
intimchirurgie, intimchirurg, schamlippenverkleinerung, frauenärz ...

Freitag, 17. Mai 2013

tv.doccheck - Endometriumablation statt Gebärmutterentfernung in Berlin

Wir, Dr. Margarita Kiewski und Dr. Wolfgang Hirsch, sind Frauenärzte am Potsdamer Platz, direkt zu erreichen in den Potsdamer Platz-Arkaden

http://tv.doccheck.com/de/tags/geb%C3%A4rmutterentfernung+risiken/

Was ist die Goldnetz-Methode?
Das Verfahren besteht in der dauerhaften Entfernung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) durch Hochfrequenzstrom, durch die zukünftige Blutungen reduziert bzw. beseitigt werden können. In Narkose wird durch den Arzt der Gebärmutterhals etwas erweitert und ein dünnes Gerät in die Gebärmutter eingeführt. Danach wird durch das Gerät ein dreieckiges Netz in der Gebärmutterhöhle entfaltet und die Grösse dem Innenraum der Gebärmutter angepasst. Durch eine Aktivierung von Hochfrequenzstrom für durchschnittlich ca. 90 Sekunden wird die Schleimhaut verschorft. Danach wird das Netz wieder in das Gerät eingezogen und aus dem Uterus heraus gezogen.

http://www.frauenaerzte-am-potsdamer-platz.de



Montag, 13. Mai 2013

Endometriumablation bei docchek

http://tv.doccheck.com/de/tags/geb%C3%A4rmutterentfernung+risiken/

http://www.xing.com/topics/de/keine-gebarmutterentfernung-keine-hormonbehandlung-novasure-goldnetz-frauenarztpraxis-27558



Zu den Schwerpunkten unserer Arbeit gehört das ambulante Operieren. Viele gynäkologische Operationen können bei Patientinnen ambulant ohne Krankenhausaufenthalt durchgeführt werden.
Wir operieren im Operationszentrum Spichernstrasse (www.opz-berlin.de), zur Gewährleistung einer hohen Qualität haben viele Krankenkassen mit uns Verträge zur „Integrierten Versorgung“.

Was ist die Goldnetz-Methode?

Das Verfahren besteht in der dauerhaften Entfernung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) durch Hochfrequenzstrom, durch die zukünftige Blutungen reduziert bzw. beseitigt werden können. In Narkose wird durch den Arzt der Gebärmutterhals etwas erweitert und ein dünnes Gerät in die Gebärmutter eingeführt. Danach wird durch das Gerät ein dreieckiges Netz in der Gebärmutterhöhle entfaltet und die Grösse dem Innenraum der Gebärmutter angepasst. Durch eine Aktivierung von Hochfrequenzstrom für durchschnittlich ca. 90 Sekunden wird die Schleimhaut verschorft. Danach wird das Netz wieder in das Gerät eingezogen und aus dem Uterus heraus gezogen.

Montag, 6. Mai 2013

Intimoperation in Berlin auf Estheticon.de


Intimoperation in Berlin auf Estheticon.de

Schamlippenkorrektur - Schamlippenverkleinerung

Die abnormale Größe der Schamlippen kann Probleme bei der Hygiene, beim Sport, beim Geschlechtsverkehr verursachen. Die Schamlippenkorrektur ermöglicht, kleine oder große Schamlippen, die häufig zu groß oder asymmetrisch sind, zu verkleinern. Bei der Atrophie der großen Schamlippen, d.h. deren Volumen- und Elastizitätsverlust, können diese durch einen operativen Eingriff vergrößert werden.


Sonntag, 28. April 2013

Diskussion zur "Pille danach" zitiert aus Hippokranet

Sie sind hier: Medizin - Aktuelle Meldungen
Mediziner diskutieren im Gesundheitsausschuss über „Pille danach“




Nach dem Willen von SPD und Linken soll die „Pille danach“ mit dem Gestagen Levonorgestrel künftig rezeptfrei erhältlich sein. Ob dies wünschenswert und medizinisch sinnvoll wäre, darüber haben am Mittwoch im Gesundheitsausschuss des Bundestages Mediziner und Sachverständige diskutiert. Auf einen gemeinsamen Nenner kamen sie dabei nicht.



So erklärte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin, Thomas Rabe, er sei „gegen eine Freigabe zum jetzigen Zeitpunkt“. Entscheidend seien die Risiken des Präparats: venöse Thrombosen und Thromboembolien. Außerdem bestehe die Möglichkeit der Wirkungslosigkeit bei einem Körpergewicht über 70 Kilogramm. Zudem stehe mit dem Präparat Ulipristal ein besseres Mittel zur Verfügung, das die Patientinnen nicht wählen könnten, weil es nicht freigegeben sei. Dieses Mittel sei wirksamer, weil es bis zu dem Moment, in dem der Eisprung durch ein Hormon ausgelöst werde, eingenommen werden könne. Zudem würde bei einer Freigabe des Mittels die Beratung durch den Frauenarzt entfallen; Apotheker im Notfalldienst könnten die nötige Aufklärung jedoch nicht leisten.
Dem schloss sich auch Holger Grüning von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) an: Es gehe „nicht darum, reproduktive Selbstbestimmungsrechte zu beschneiden“. Beratung über und Verabreichung der „Pille danach“ gehöre „in ärztliche Hand“. Christian Albring, Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte, wies darauf hin, dass es Fälle gebe, in denen die Verschreibung der „Pille danach“ nicht nötig sei und die damit verbundenen Risiken nicht eingegangen werden müssten. Die entsprechende Beratung dazu könnten jedoch nur Frauenärzte erbringen. Albring betonte zudem, wenn Ärzte sich aus religiösen oder anderen Gründen weigerten, die „Pille danach“ zu verschreiben, sei dies „nicht vereinbar mit der ärztlichen Ethik und Moral“; er gehe davon aus, dass dies „in naher Zukunft nicht mehr der Fall“ sein werde.
Dies sahen die von der SPD benannten Sachverständigen anders. So sagte Gudrun Ahlers vom Verband Deutscher Pharmazeutinnen, es gebe weder medizinische noch pharmazeutische und ethische Gründe, Levonorgestrel in der Verschreibungspflicht zu belassen. Dafür sprächen auch die Erfahrungen aus 28 anderen europäischen Ländern, in denen man keine negative Erfahrungen gemacht habe. Zudem seien Pharmazeuten durchaus in der Lage zu beraten, „auch wenn es an der Klappe ist“.
Für eine Freigabe plädierte auch der Verband pro familia. So schilderte die Vorsitzende Daphne Hahn „Versorgungslücken“: Im Krankenhausalltag sei häufig zu wenig Zeit für Beratung, zudem würden Frauen davon berichten, bei ihrem Anliegen, die „Pille danach“ zu bekommen, entwürdigend behandelt zu werden. Die Nichterstattungsfähigkeit der Arzneimittel sollte „kein Grund sein, die Pille danach nicht rezeptfrei zur Verfügung zu stellen“.

Montag, 22. April 2013

gynefix ärzte - Medizinfilme, Dokumentationen und Videoclips - DocCheck TV Frauenarzt Berlin

gynefix ärzte - Medizinfilme, Dokumentationen und Videoclips - DocCheck TV

Wir, Dr. Margarita Kiewski und Dr. Wolfgang Hirsch, sind Frauenärzte am Potsdamer Platz, direkt zu erreichen in den Potsdamer Platz-Arkaden

http://www.frauenaerzte-am-potsdamer-platz.de/Verhuetung

 Empfängnisverhütung

 Ein sicherer Schutz (Kontrazeption) vor ungewollter Schwangerschaft ist durch eine Vielzahl von modernen Methoden möglich. Besteht kein Kinderwunsch, sollte eine Schwangerschaftsverhütung erfolgen, um die mögliche Konsequenz einer ungewollten Schwangerschaft, die Schwangerschaftsunterbrechung (Interruptio), zu vermeiden.

Die häufigst angewandten Methoden sind die Einnahme der Pille und die Einlage der Spirale (IUD) oder der Kupferkette.. Als hormonelle Methode ist auch die "3-Monats-Spritze" ein bewährtes Verfahren. Daneben stehen seit einigen Jahren auch das Implanon, der Nuva-Ring und das Verhütungspflaster zur Verfügung.

Ist die Kinderplanung abgeschlossen, besteht auch die Möglichkeit der Tubensterilisation (Eileiterdurchtrennung), die von uns ambulant durchgeführt wird. Die Verordnung der "Pille danach" ist problemlos ohne gynäkologische Untersuchung möglich.